3 Dinge, auf die du beim Kauf einer Sommerdecke achten musst

3 Dinge, auf die du beim Kauf einer Sommerdecke achten musst

Wenn die Temperaturen steigen und man anfängt, in der Decke zu schwitzen, denken viele darüber nach, sich eine Sommerdecke zuzulegen. Wir zeigen dir die wichtigsten Eigenschaften, damit auch du in den schweißtreibenden Monaten die richtige Decke für dich findest!

Nr.1: Der optimale Temperaturausgleich bei Decken

Nicht zu warm aber auch trotzdem nicht zu kalt - so sollte die perfekte Sommerdecke sein. Aus diesem Grund lohnt es sich, eine genaueren Blick auf die Materialien zu werfen, denn eine Sommerdecke ist nicht einfach dünner als eine Winterdecke. Für einen optimalen Temperaturausgleich sind luftdurchlässige Materialien wie speziell gewebte Kunstfaser geeignet.

Eine Bettdecke, die mit hochwertigem Polyester gefüllt ist, leitet nämlich die Feuchtigkeit des Nachtschweißes besonders gut nach außen und lässt aufgrund ihrer fein gewebten Struktur die Luft zirkulieren. Diese Eigenschaften sorgen auch im Sommer für ein angenehm-trockenes Schlafklima und lassen dich weder schwitzen noch frieren. Doch auch die Hülle der Bettdecke ist relevant, wenn es um den perfekten Temperaturausgleich geht. So ist Bio-Baumwolle, welche in seidig-weiches Satin gewebt wird äußerst empfehlenswert, da es nicht nur über hautsympathische Eigenschaften verfügt, sondern sogar einen angenehm-kühlenden Effekt erzielen kann - perfekt also für den Sommer!

Auch der Wärmegrad einer Decke spielt eine Rolle wenn du dir ein rundum perfektes Schlafklima wünschst. So empfehlen wir dir einen Wärmegrad von 1 oder 2. Da es aber im Sommer auch mal kühlere Tage geben kann, ist eine kombinierbare Sommerdecke besonders von Vorteil. So kannst du zum Beispiel zwei Decken zusammenknöpfen und deinen individuellen Wärmegrad bestimmen, falls du doch mal frieren solltest.

Nr.2: Kein Platz mehr für Bakterien & Gerüche

Da man in den Sommermonaten zum Schwitzen neigt, ist es wichtig Schlafhygiene groß zu schreiben, um das natürliche Wachstum von Bakterien und Keimen zu hemmen. So kann der Wirkstoff Cannabidiol, der in Hanf enthalten ist, Wunder bewirken. Aus diesem Grund sind Hanf-Bettdecken besonders geeignet, da diese antibakteriell wirken und von Natur aus Gerüche in den Schlaftextilien neutralisieren. Mehr zum Thema Hanf findest du in unserem Blog-Beitrag: Hanffasern unter der Lupe: Die Top-10-Eigenschaften der Naturfaser. Nichtsdestotrotz empfehlen wir eine regelmäßige Pflege deines Bettzeugs.

Nr.3: Schlafhygiene dank Waschbarkeit

Apropos Pflege - da du im Sommer (hoffentlich) öfter dein Bettzeug wäschst, ist unbedingt darauf zu achten, dass die Sommerdecke in die Waschmaschine darf und wenn möglich auch besonders widerstandsfähig ist, damit sie möglichst viele Waschgänge aushält.
Insbesondere Allergiker kommen nicht drum herum, die Decke zu waschen- denn im Sommer fühlen sich Milben und Bakterien in den Schlaftextilien besonders wohl. Vernachlässigt man diesen Punkt, ist Schnupfen in der Nacht vorprogrammiert.

Bettdecken mit Polyester Füllungen bieten eine unkomplizierte Lösung, da sie bei bis zu 60 Grad in der Maschine gewaschen und getrocknet werden können. Der Grund dafür ist, dass Mikrofaser dreimal so fein wie Seide und äußerst strapazierfähig sind, was dazu führt, dass auch nach häufigen Waschgängen die Bettdecke gut erhalten bleibt. Auch Baumwolle eignet sich aufgrund seiner Struktur gut in puncto Waschbarkeit und ist langlebig. Anders sieht es bei Füllungen aus Daunen aus- denn diese sind nicht für hohe Temperaturen geeignet und verklumpen gerne mal beim Waschgang.
Du bist dir immer noch unsicher, welche Sommerdecke die Richtige für dich ist? Spiele jetzt unser Bettdecken-Quiz und finde es heraus!
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