Frau nach erholsamen Schlaf ohne Nachtschweiß

Woher er kommt und wie er wieder geht: Das kannst du gegen Nachtschweiß tun.

Menschen schwitzen – auch im Schlaf. Das ist ganz normal und dient der Temperaturregulierung des Körpers. Viele klagen aber über starkes nächtliches Schwitzen, dass sie regelmäßig in schweißgetränktem Bettzeug aufwachen lässt. 
Falls dir das nur allzu bekannt vorkommt, bist du hier genau richtig: Wir erklären dir drei häufige Auslöser für Schwitzen im Schlaf, die du gleich heute in Angriff nehmen kannst.

Schweiß ist nicht gleich Schweiß: Ein Unterschied zwischen Tag und Nacht.

Schwitzen in der Nacht hat prinzipiell wenig mit verstärktem Schwitzen während des Tages zu tun. Dieses wird als Hyperhidrose bezeichnet und tritt vor allem an Handflächen, Fußsohlen und im Achselbereich auf.
Wenn du mit nächtlichen Schwitzattacken zu tun hast, treten diese aber häufig am gesamten Oberkörper und dem Kopf auf. Das verwundert Betroffene, die tagsüber nur selten mit Schweißausbrüchen zu tun haben. Trotzdem kannst du mit deinen täglichen Gewohnheiten viel gegen nächtliches Schwitzen tun.

Die Sache ist gegessen: Neue Gewohnheiten gegen Nachtschweiß.

Was du abends zu dir nimmst, hat großen Einfluss auf deinen Schlaf und deine nächtliche Schweißproduktion. Generell werden circa drei Stunden Abstand zwischen Abendessen und dem Zubettgehen empfohlen. Doch auch, was du isst und trinkst, ist entscheidend.

Kaum Schlaf nach Scharf.

Scharfes Essen kann schwitzige Nächte mit sich bringen: Es regt deinen Stoffwechsel an und erhöht deine Körpertemperatur, was zu verstärkter, schlafraubender Schweißproduktion führen kann. Wenn du dir den Schärfe-Kick geben möchtest, aber unter Nachtschweiß leidest, solltest du deiner Vorliebe eher zu Mittag nachgehen. 
Ähnliches gilt auch für Fettiges und alles, was deine Verdauung richtig auf Trab hält. Achte hier besonders darauf, dass genug Zeit vergeht, bis die Nachtruhe ruft!

A little Party …

Für viele gehören ein paar Gläser und vielleicht Zigaretten einfach zu einem guten Abend dazu. Beides – vor allem in Kombination – kann später aber Auslöser für Schwitzen beim Schlafen sein. Wenn du nach solchen Abenden nachts besonders schwitzt, probiere das nächste Treffen mal ohne Alkohol und Nikotin. Sieh es einfach als Experiment und beobachte, ob dir das nächtliche Schweißbad so erspart bleibt.

Ein Blick ins Unterbewusste: Wenn dich Stress im Schlaf ins Schwitzen bringt.

Berufliche und private Verpflichtungen verlangen uns oft mehr ab, als wir uns eingestehen möchten. Das verursacht Stress, der sich bei vielen erst in der Nacht richtig entlädt. Stresshormone, die dabei ausgeschüttet werden, können zu Schweißausbrüchen und ernstzunehmenden Schlafstörungen führen.

Was beschäftigt dich wirklich?

Hast du den Verdacht, dass das bei dir als Grund infrage kommt? Dann solltest du unbedingt versuchen, die Ursachen für deinen Stress zu finden und zu beseitigen. Das kann von einer besseren Organisation deines Alltags bis hin zu professioneller Unterstützung reichen.
So wirst du nicht nur deinen Schlaf, sondern deine gesamte Lebensqualität erheblich verbessern.

Stark gegen Schweiß: Atmungsaktive Bettdecken wissen, was zu tun ist.

Gutes Bettzeug ist immer ein wichtiger Faktor, um wirklich erholsam schlafen zu können. Besonders wenn du zu Nachtschweiß neigst, solltest du jedoch genau schauen, welche Decke und welches Kissen du dir ins Bett holst.

Preiswert, aber ungünstig.

Preiswerte Materialien sind beim Kauf verlockend, lassen dich aber sehr viel wahrscheinlicher im Schlaf schwitzen: Klima- und Temperaturregulierung suchst du hier vergeblich. Feuchtigkeit wird nicht nach außen geleitet, sondern sammelt sich im Bettzeug und führt zu dem bekannten unangenehm-nassen Erwachen.

Gönn dir was Gutes.

Mit dem Wechsel auf qualitative, atmungsaktive Bettdecken und Kissen hast du gute Chancen, deinen Nachtschweiß in die Wüste zu schicken. Sowohl bei Kunst- als auch Naturfasern gibt es heutzutage zahlreiche hochwertige Produkte, die optimal mit Schweiß umgehen können.

365 Nächte im Jahr schweißfrei.

Mit einer Sommer- und einer Winterdecke bist du sogar das ganze Jahr perfekt ausgestattet, um nachts nicht schwitzen zu müssen. Zwar kosten zwei Decken natürlich mehr als eine, allerdings kannst du sie auch doppelt so lange nutzen – du verwendest jede circa nur jeweils das halbe Jahr lang.

Das richtige Klima für trockenen Schlaf.

Damit deine atmungsaktive Bettdecke wirklich zeigen kann, was in ihr steckt, sollte auch das Raumklima passen: Mehr über die perfekte Raumtemperatur von etwa 18 Grad und eine Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 Prozent erfährst du in unserem Blog-Artikel zum Thema Kühl schlafen.

Schwitzen, bis der Arzt kommt: Ist es doch was Ernstes?

Unsere Tipps können dir dabei helfen, unbedenkliche Auslöser für nächtliches Schwitzen in den Griff zu kriegen. Sie sind aber kein langfristiger Ersatz für eine professionelle Abklärung: Nachtschweiß zählt zur Symptomatik unterschiedlicher leichter und schwererer Krankheiten. 

Mit Gewissheit ruhig schlafen.

Womöglich sind nächtliche Hitzewallungen hormonell bedingt oder können Nebenwirkungen bestimmter Medikamente sein. Ein Besuch beim Arzt ist jedenfalls die richtige Idee, um dir Gewissheit zu verschaffen und gröbere Erkrankungen ausschließen zu können. Vergiss nicht: Auch solche Sorgen können dich nachts wachhalten.

Lass den Nachtschweiß hinter dir: Dein Weg zu besserem Schlaf.

Nachtschweiß kann viele Ursachen haben. Indem du ein wenig an deinen Gewohnheiten schraubst, bist du aber sicher auf einem guten Weg zu weniger Nachtschweiß und mehr Erholung.
Sieh dich doch auch mal in unserem Sortiment um und lass dich inspirieren, wie du mit einer atmungsaktiven Bettdecke endlich den trockenen Schlaf deiner Träume erreichen kannst!
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